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Veranstaltung "Sofortimplantation oder Augmentation? Indikationen, Grenzen und Zeitvorteile im klinischen Alltag" (Nr. 23) wurde aus dem Warenkorb entfernt.

Adjuvantien in der nicht-chirurgischen Parodontitistherapie

Parodontale Erkrankungen sind multifaktorielle Erkrankungen. Das bedeutet, es sind in aller Regel mehrere Faktoren für die Krankheitsentstehung und das Fortschreiten verantwortlich. Im Rahmen der Diagnostik gilt es daher diese individuell variablen Faktoren zu identifizieren und später in der personalisierten Therapie adäquat zu adressieren. Die Varianz der Krankheitsbilder zieht unterschiedliche therapeutische Überlegungen nach sich. Allerdings sind nicht alle Optionen durch die entsprechende wissenschaftliche Beweislage ausreichend abgestützt. Die aktuellen Leitlinien (2020) zur systematischen parodontalen Therapie helfen da in vielen Fällen weiter, und geben wichtige Anhaltspunkte. Zu beachten ist dabei aber, dass neuere und innovative Ansätze teilweise noch nicht inkludiert sind.


In diesem Überblick erfahren Sie – praxisrelevant und klinisch orientiert - wo und bei
wem Sie Ihre Standardtherapie möglicherweise durch geeignete medikamentöse, instrumentelle oder apparative Anwendungen/Adjuvantien noch optimieren können.


Schwerpunkte:


- Systematische parodontale Diagnostik und Therapie entsprechend der Leitlinien
- Welche weiterführenden Optionen haben wir?
- Entscheidungsfindung zu unterschiedlichen Zeitpunkten
- Systemische und lokale Antibiotika/ Antiseptika
- Pulverwasserstrahlgemische
- Nahrungsergänzungsmittel
- Schmelzmatrixproteine und andere Biologika

Kurs-Nr.:
27FKT31109
Datum:
Mi., 02.06.2027
Uhrzeit:
14:00 - 18:00 Uhr
Ort:
ONLINE-SEMINAR
ein stabiler Internetzugang ist notwendig
Seminargebühr:
210,00 €
Fortbildungspunkte:
5