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Warum eigentlich Keramikimplantate?

Beeinflusst von steigenden Nachfragen von Seiten der Patienten und natürlich nicht zuletzt aufgrund der systematischen und evidenz-basierten Behandlung dieses Themenbereichs haben sich Keramikimplantate von einer Randerscheinung zu einem ernst zu nehmenden Faktor in der zahnärztlichen Implantologie entwickelt. Wurden anfänglich noch überwiegend grundlegende Aspekte wie Frakturanfälligkeit, Oberflächentopographie oder Osseointegration diskutiert, rücken heutzutage zunehmend ästhetische, biologische und vor allem prothetische Fragestellungen in den Vordergrund. Zeigen Keramikimplantate biologische Vorteile im Vergleich zu Titanimplantaten bzw. gibt es Peri-Implantitis bei Keramikimplantaten? Wie verhält sich die Rot-/ Weiß-Ästhetik? Wie verlässlich sind verschraubte Verbindungen bei 2-teiligen Keramikimplantatsystemen? Gibt es Limitationen im klinischen Einsatz? Durch klinisch relevante Hintergrundinformationen und zahlreiche Fallbeispiele werden kritische Fragen in Bezug auf 1- und 2-teilige Keramikimplantate beantwortet und den Teilnehmern ein praxistaugliches Konzept zur verlässlichen klinischen Anwendung vermittelt. Schwerpunkte: - Kenntnisse über Materialeigenschaften und wissenschaftliche Grundlagen von Keramikimplantaten aus Zirkonoxid - Vermittlung eines praxistauglichen Konzepts zur klinischen Anwendung von Keramikimplantaten: Keramikimplantate nicht als Risikofaktor im klinischen Alltag, sondern als verlässliche Alternative zu Titan - Sinnvolle Erweiterung des klinischen Behandlungsspektrums und Schaffung eines Alleinstellungsmerkmals durch Keramikimplantate

Kurs-Nr.:
24FKZ30319
Datum:
Sa., 13.07.2024
Uhrzeit:
09:00 - 17:00 Uhr
Ort:
FR - FFZ-Schulungsraum/Phantomraum
Merzhauser Str. 114 - 116
79100 Freiburg
Seminargebühr:
395,00 €
Fortbildungspunkte:
9