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Abrechnung rund um die Endodontie / Einblicke in die Parodontologie

Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt die Kosten für Wurzelkanalbehandlungen nur in bestimmten Fällen. Besonders bei der Behandlung der Molaren gibt es Einschränkungen.

Für jede Wurzelkanalbehandlung gilt, dass die Krankenkassen Therapieversuche mit unklaren Erfolgsaussichten nicht bezahlen. Auch für die Anwendung spezieller Behandlungstechniken kommen sie in der Regel nicht auf. Jeder Zahnarztpraxis ist sehr daran gelegen, den aktuellen wissenschaftlichen Stand der Wurzelkanalbehandlung in der täglichen Praxis anzubieten. Die wirtschaftlichen Bedingungen der GKV lassen dies jedoch nicht immer zu. Moderne Endodontie unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von "ausreichender, zweckmäßiger und wirtschaftlicher" Art der Wurzelkanalbehandlung,, wie sie dem Vertragszahnarzt in den Behandlungsrichtlinien für eine "Kassenbehandlung" vorgeschrieben ist.

Die Themen:
• Wurzelkanalbehandlung - Wann bezahlt die Krankenkasse?
• Diagnostik
• Begleitmaßnahmen
• Therapie / Irreversible Pulpitis
• Rahmenvereinbarung mit dem BKK-Landesverband Baden-Württemberg
• Therapie / Chirurgische Zahnerhaltung
• Mikroendodontische Behandlungsmaßnahmen
• Unvollendete Wurzelkanalbehandlung

Systematische PAR-Behandlungen
Hier werden neben den Grundlagen der BEMA-Abrechnung der Behandlung von Parodontopathien die Kenntnisse anhand von Fallbeispielen aus dem Praxisalltag vertieft.

Kursdaten

Kursnummer:
18SKT10120
Datum und Uhrzeit:
Mi. 16.05.2018
14:00 - 17:00 Uhr
Ort:
Hauptverwaltung Stuttgart
VV Saal
Albstadtweg 9
70567 Stuttgart
Seminargebühr: 69,00 €
Fortbildungspunkte: 4

Kontakt:

Ansprechpartner: Paskalia Nicolaou
Telefon: 0711 7877-209
Telefax: 0711 7877-210
E-Mail: paskalia.nicolaou@kzvbw.de

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